Punkrock seit 1995

„Peace, Love and SHAKE YOUR ASS!“

lautet das Motto der Teufelskerle von Sir Veja

Seit 1995 knallen die Jungs ihren MonsterGaloppingSkaCore in die Ohren, Herzen und Flossen ihrer Zuhörer. Mit der Mischung aus Ska und kraftvollem melodischen Punkrock sind gute Laune und ein tanzender, schwitzender Mob immer garantiert.

Die Gründungsmitglieder Andi, Flo und Jupp beschlossen damals, endlich richtig guten Ska- Punk nach Bayern zu bringen. Denn das war in den bayerischen Wäldern der 90er Mangelware. Als musikalische Vorbilder dienten ihnen Bands wie NOFX, Operation Ivy, Millencollin, The Offspring etc.
Seitdem spielten Sir Veja unzählige Konzerte in ganz Deutschland und Österreich. Oft als Headliner, aber auch als Support mit Bands wie Boysetsfire, Seeed, Mad Sin, Bambix, Normahl, Rantanplan oder Jaya The Cat.
 

Zusammen ist Sir Veja 11,46 Meter hoch und 4,21 Meter breit und damit eine der groessten Punkbands Mitteleuropas.

ANDI

(Gesang, Gitarre)

Flo

(Gitarre, Backgroundgesang)

Balli

(Bass, Backgroundgesang)

Jupp

(Schlagzeug)

Robert

(Saxophon)

Adrian

(Trompete)

Bisher veroeffentlichte Alben:

 

1999 „Actually It‘s No Punkrock Anymore
But The Chicks Fuckin‘ Love Us...SO WHAT?!“

2003 „Rent A Soul“

2018 „superyeah“

Reviews

HANDLE ME DOWN August 2018 (CD "superyeah")

"...Ergo regiert vornehmlich von Bläsern begleiteter Vorschub, so dass gemütliche Stücke wie „Pockets Full of Gold“ die Ausnahme bleiben. „Superyeah“ erinnert nicht selten an die MAD CADDIES zu „Rock the Plank“-Zeiten..."

 

Plastic Bomb #42 März 2003 (CD "rent a soul")

"...Die spielen schon zu recht mit Wohlstandskindern und Rantanplan zusammen."

 

Plastic Bomb #33 Dezember 2002 (CD "Actually It's No Punkrock Anymore...")

"Geht eigentlich ganz klar in die MelodicCore Ecke, aber irgendwie hat die Band was, das alle anderen Bands dieser Stilrichtung blass aussehen lässt."

 

Deggendorfer Zeitung 21.10.2002 (Bandfestival 2002 vom 19.10.2002)

"Spätestens, als "Sir Veja" mit ihrem "MonsterGaloppingSkaCore" die Halle erbeben ließen, gab es für die Festivalbesucher kein Halten mehr."

 

Cheapshots.de (CD "Actually It's No Punkrock Anymore...")

"Wer den Sommer immer bei sich haben will, hat am besten seinen CD-Player und Sir Veja immer dabei. Wer auf absolute genialen mehrstimmigen Gesang steht, der unter die Haut geht sollte nicht lange warten und sich das Sir Veja Album jetzt sichern."

 

Süddeutsche Zeitung 1.11.2000

"... auf der Bühne hüpfen zwei Gitarristen und ein Bassist synchron auf und nieder, vor ihnen tanzen einige junge Leute wie in Trance: 'Sir Veja' aus Deggendorf sind an diesem Sonntagabend 'on stage'... Druckvoll und melodisch spielen sie sich in die Gehörgaenge, überraschen immer wieder mit ungewöhnlichen Elementen"

 

deo.com 0ktober 2000

"Mit ihrer Mischung aus Surfpunk, Reggae und SKA brachten Sir Veja sommerliche Gefühle auf."

 

Peoplesound.com Oktober 2000

"...die Jungs sind nicht nur einfach gut drauf, sondern sie haben auch noch Talent"

 

Passauer neue Presse 21.09.2000

"Ihr souveräner Auftritt grenzte schon fast an Perfektion."

 

BWB 15.09.2000

"Sir Veja sind auf dem besten Weg, zu den ganz Großen Deutschlands aufzusteigen"

 

Straubinger Tagblatt 1.8.2000

"Und natürlich wollen Sir Veja jede Menge Spaß haben, vermitteln und verbreiten, was man nicht nur der Platte anmerkt, sondern was die Band auch live ganz hervorragend rüberbringt"

 

PNP 1.8.2000

"Mit ihrer Mischung aus Surfpunk, Reggae und Ska ... brachten 'Sir Veja' so etwas wie sommerliche Gefühle auf"

 

OX #39 Juni 2000 (CD "Actually It's No Punkrock Anymore...")

"SIR VEJA heißt dieses Quartett, das mit melodischen Punk durchstartet, der sich durch Ska- und Reggae-Einlagen auszeichnet."

 

Cargo Records

"...das absolute Sommeralbum !!! Dieser Sound spricht direkt das Tanzzentrum an, die alten Klischees werden niedergerockt und Musikstile werden gemixt. "

 

Vitaminepillen Records

" ... but the chicks fuckin' love it! Ohne Scheiß ... das beste was ich seit langem aus dem Melodic-Punk Sektor gehört habe. Passen super zu den D-SAILORS und machen auch ähnlich druckvollen Punk/HC mir jedoch mehr Ska und Reggae - Absoluter TIP!"

 

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